"Theaterstadt -
creation is your motivation"

zum TheaterprojektFür eine Woche wird eine Schule zu einem Theater umfunktioniert. Im Rahmen einer Projektwoche werden alle Stationen einer Theaterproduktion durchlaufen, um ein Musik-Theaterstück auf die Beine zu stellen und vor Publikum aufzuführen. 19 Workshops rund um Gesang, Schauspiel, Tanz, Maske, Bühnenbild und -technik, Medien und Grafik werden angeboten, in denen sich Schüler/innen engagieren und ihr kreatives Potential ausschöpfen. Mit der gemeinsamen Vorbereitung und Umsetzung werden diverse Berufsbilder greifbar und kreative sowie soziale Kompetenzen gestärkt. Angeleitet werden die Workshops von Künstler/innen und Fachleuten aus den Gewerken. Unterstützt werden sie dabei von den Lehrkräften der Schule. Im Anschluss wird eine Videodokumentation umgesetzt, die dem Resümee der Arbeit und der Projektpräsentation dient.

In dem Modellprojekt ergänzen sich die Kompetenzen von Profis aus verschiedenen Bereichen. So fließen das kreative Musiktheaterkonzept des Vereins „Mut“ und der berufsorientierende Ansatz des Medienzentrums zusammen.

Weitere Infos und Kartenbestellung unter: theaterstadt@pfefferwerk.de

 

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Vor der BühneHinter der Bühne

Maskenbildner/in

Die Tätigkeit im Überblick
Maskenbildner/innen gestalten in Zusammenarbeit mit Regie, Kostüm- oder Bühnenbild maskenbildnerische Konzepte für Bühnen- sowie Film- bzw. Fernsehproduktionen und setzen sie um. Sie schminken bzw. frisieren Darsteller und Darstellerinnen und betreuen deren Maske während der Vorstellungen oder Dreharbeiten.
Hauptsächlich arbeiten Maskenbildner/innen an Theatern und Opernhäusern, bei Fernsehanstalten und Filmstudios. Darüber hinaus sind sie auch in Kosmetiksalons beschäftigt.
Einen Großteil ihrer Tätigkeit erledigen sie in Schminkräumen und Maskenbildnerwerkstätten. Bei Außendreharbeiten oder Freilichtaufführungen sind sie auch zeitweise im Freien tätig.


Die Ausbildung im Überblick
Maskenbildner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im Bereich Bühne, Film und Fernsehen ausgebildet.

 

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Bühnenbildner/in

Die Tätigkeit im Überblick
Bühnenbildner/innen entwerfen und gestalten Bühnenräume und -dekorationen im Rahmen einer künstlerischen Gesamtkonzeption.

Bühnenbildner/innen arbeiten vor allem bei Theatern, Opern-, Schauspielhäusern, Konzerthallen. Im Theater sind sie in Besprechungsräumen, Theaterwerkstätten, im Malsaal, in Lager- und Bereitstellungsräumen, in Proberäumen, auf den Bühnen tätig. Teilweise fällt auch Arbeit im Freien auf Freilichtbühnen an.

Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung zum Bühnenbildner/zur Bühnenbildnerin erfolgt an einer Kunsthochschule oder an einer Kunstakademie.

Daneben gibt es an der Hochschule für Bildende Künste Dresden den Diplom-Fachhochschulstudiengang Theaterausstattung mit den Fachrichtungen Theaterplastik und Theatermalerei. Die Kunstakademie Düsseldorf bietet Bühnenbild als Studienfach im Studiengang Freie Kunst an.

An der Schule für die Darstellenden Künste, die ETAGE e.V., in Berlin kann zudem eine staatlich anerkannte Ausbildung mit der schulinternen Abschlussprüfung Geprüfte/r Maler/in, Bühnenbildner/in gemacht werden.

Die Regelstudienzeit beträgt 10 Semester.

 

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Kostümbildner/in

Die Tätigkeit im Überblick
Kostümbildner/innen entwerfen Kostüme für Theater-, Film-, Fernseh- oder Videoproduktionen sowie für Werbe- oder Industriefilme. Dabei sprechen sie sich mit Regie, Bühnen-, Maskenbild und auch der Intendanz bzw. Produktionsleitung ab.

Kostümbildner/innen arbeiten bei Theatern, Film und Fernsehen. Im Theater sind sie in Besprechungsräumen, Theaterwerkstätten, im Fundus, in der Schneiderei sowie in Lager- und Bereitstellungsräumen, in Proberäumen und auf den Bühnen tätig. Teilweise fällt auch Arbeit im Freien an, beispielsweise auf Freilichtbühnen oder bei Außendreharbeiten, wo oft letzte Kleidungskorrekturen direkt am Set durchgeführt werden müssen.

Die Ausbildung im Überblick
Kostümbildnerei lernt man an Kunsthochschulen und - im Rahmen einer Designerausbildung - an Fachhochschulen .

Die Ausbildung bereitet auf die Aufgabe vor, Kostüme für Theater-, Oper- und Ballettvorführungen und für Film- und Fernsehszenen zu entwerfen und zu gestalten.

Die Regelstudienzeit ist unterschiedlich und hängt von der Hochschulart ab. Sie beträgt normalerweise 10 Semester an Kunsthochschulen und 8 Semester an Fachhochschulen.

Für die berufspraktische Ausbildung außerhalb der Hochschule ist an Fachhochschulen ein Praxissemester vorgesehen.

 

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Theater-Regisseur/in/Spielleiter/in

Die Tätigkeit im Überblick
Theater-Regisseure und -Regisseurinnen inszenieren Werke des Sprech- und Musiktheaters (Schauspiel, Oper, Operette, Musical, Singspiel). Dabei spielen sie eine entscheidende künstlerisch-gestaltende Rolle.

Theater-Regisseure und -Regisseurinnen arbeiten vor allem an Theatern verschiedenster Größe. Das können Opernhäuser, Kleinbühnen, Musical- oder Konzerthallen sein. Ihren Beruf üben sie in Probenräumen, auf Proben- und Theaterbühnen unterschiedlicher Größenordnung aus. Im Sommer leiten sie gelegentlich die Proben im Freien: für Freilichtaufführungen in Parks, auf Naturbühnen oder an historischen Orten.

Während der Vorbereitung auf Inszenierungen halten sich die Regisseure und Regisseurinnen auch zu Hause auf oder in Bibliotheken und Archiv-, Magazinräumen.

Die Ausbildung im Überblick
Der Beruf Theater-Regisseur/in bzw. Spielleiter/in setzt ein Studium an Universitäten, Kunsthochschulen bzw. Hochschulen für Schauspielkunst oder Musik und Theater voraus.

In der Regel handelt es sich dabei um Diplom-Studiengänge, in Essen wird derzeit auch ein Studiengang mit künstlerischer Abschlussprüfung angeboten. Teilweise werden Studiengänge als Kooperationen von Hochschulen und Theaterakademien durchgeführt.

Im Bereich Spielleitung/Regie werden außerdem auch Aufbau- oder Zusatzstudiengänge angeboten.

Ein anderer Weg, der zum Beruf Regisseur/in führen kann, ist z.B. ein Studium der Theater- oder Musikwissenschaften. Darüber hinaus gibt es sowohl schulische Bildungsangebote als auch Möglichkeiten, sich als Regieassistent/in im Rahmen eines Volontariats oder nach einer schauspielerischen Ausbildung unmittelbar an einem Theater für den Beruf zu qualifizieren.

Die Regelstudienzeit beträgt je nach Hochschule 8 bzw. 9 Semester.

Die Ausbildung an Theaterschulen, -akademien und Schauspielschulen dauert 3 bis 4 Jahre.

 

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Dramaturg/in

Die Tätigkeit im Überblick
Dramaturgen und Dramaturginnen beteiligen sich als Musik- und Literaturkenner/innen am Theater, in Rundfunkanstalten oder bei Filmproduktionsfirmen an der Umsetzung des jeweiligen Programms. Sie stehen der Regie beratend zur Seite, befassen sich aber auch mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und organisieren Projekte wie Festivals oder Koproduktionen.

Dramaturgen/Dramaturginnen arbeiten an Theatern, bei Hörfunk- und Fernsehsendern, in Filmfirmen und Verlagen. Sie sind in Büros und Besprechungsräumen tätig, im Bereich Theater, Funk, Fernsehen führen sie ihre Aufgaben aber auch in viele weitere Bereiche des Hauses, auf die Bühne, in Probenräume, auf Probenbühnen, in den Zuschauersaal, die Werkstätten, zu den Zeitungsredaktionen, in Druckereien und in die (öffentlichen) Bibliotheken.

Zugang
Für die Tätigkeit als Dramaturg/in wird ein Studium oder eine spezielle schulische Ausbildung verlangt. Infrage kommen dabei vor allem Theaterwissenschaftler/innen, Film- und Fernsehwissenschaftler/innen, Literaturwissenschaftler/innen oder Musikwissenschaftler/innen. Meistens bieten Volontariate bei Verlagen, Fernsehsendern oder beim Theater eine Startposition für diesen Beruf.

Wer als Dramaturg/in tätig sein möchte, sollte neben seinen Fachkenntnissen eine umfassende Allgemeinbildung mitbringen, vor allem in literarischer Hinsicht. Verständnis für dramaturgische Abläufe und Strukturen sowie Sprachgewandtheit sind ebenso wichtig wie ein kritisches Urteilsvermögen und Kreativität. Auch Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil.

 

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Tänzer/in – Klassisch

Die Tätigkeit im Überblick
Tänzer/innen haben die Aufgabe, klassische und moderne Tanzrollen in Ballett-, gegebenenfalls Musical-Inszenierungen (hier unter Einbeziehung von Gesang und schauspielerischen Elementen) sowie von Tanzeinlagen in Opern und Operetten zu gestalten, zu reproduzieren, zu interpretieren und auszuführen.

Tänzer/innen sind vor allem an Theatern und Musical- oder Varietébühnen tätig, in seltenen Fällen auch beim Fernsehballett.

Einen großen Teil ihres Arbeitstages verbringen sie in Ballettsälen und auf (Probe-)Bühnen von Theatern, bei Tourneen auch von Mehrzweck- oder Konzerthallen. Für Film- und Fernsehaufnahmen arbeiten sie in den jeweiligen Produktions- und Studioräumen oder an sonstigen Drehorten.

Die Ausbildung im Überblick
Tänzer/in ist eine teilweise landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen . Daneben erreicht man den berufsqualifizierenden Abschluss Tänzer/in auch über ein Studium an Kunst- und Musikhochschulen.

 

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Sänger/in

Die Tätigkeit im Überblick
Sänger/innen interpretieren Musikstücke, z.B. Opernarien, Lieder, Jazz-, Pop- oder Rocksongs. Sie singen solo oder im Chor.

Je nach Musiksparte arbeiten Sänger/innen z.B. in Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, in Konzerthallen und Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten. Auch als freiberufliche Künstler/innen können sie tätig sein.

Ihre Auftritte finden in den jeweiligen Veranstaltungsräumen statt, z.B. auf Theaterbühnen, in Kirchen oder auch in Jazzkellern. Bei Produktionen für Funk und CD halten sich Sänger/innen in Aufnahmestudios (Hörfunk, Fernsehen) auf. Geübt wird zu Hause, Proben finden hauptsächlich im Probensaal oder auf der Bühne bzw. im Konzertsaal statt.

Die Ausbildung im Überblick
Bei dem Ausbildungsgang Sänger/in handelt es sich um eine zum Teil landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Musikakademien ( Berufsfachschulen ), Konservatorien , Fachakademien und ähnlichen Einrichtungen. Die Ausbildung kann auch durch ein Studium an Kunst- bzw. Musikhochschulen erfolgen.

An Berufsfachschulen und ähnlichen Einrichtungen werden Bildungsgänge nach Operngesang, Sologesang, Konzert-, Bühnen- und Chorgesang sowie Popularmusik unterschieden. An Hochschulen kann man die Studienrichtungen Operngesang (auch: Musiktheater), Chorgesang, Bühnen- und Konzertgesang, Lied- und Oratoriengesang, Musical oder Rock/Pop/Jazz wählen.

Die Ausbildung an Musikakademien, Konservatorien , Fachakademien und ähnlichen Einrichtungen dauert in Vollzeit 3 bis 6, in Teilzeit 4 bis 6 Jahre.

Die Regelstudienzeit an Musikhochschulen liegt bei 8 bis 10 Semestern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beendeten die Studierenden im Bereich der Musik und Musikwissenschaften ihr Studium im Prüfungsjahr 2003 nach durchschnittlich 12,8 Semestern.

 

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Schauspieler/in

Die Tätigkeit im Überblick
Schauspieler/innen verkörpern Charaktere im Theater oder Film und Fernsehen. Auch für Video- oder Internetproduktionen lassen sie sich engagieren. Dabei setzen sie ihre eigenen künstlerischen Ausdrucksmittel ein: Gestik, Mimik, Körpersprache und Stimme. Fiktive oder historische Rollen präsentieren sie mit viel Einfühlungsvermögen.

Schauspieler/innen sind für Film, Fernsehen und Hörfunk tätig oder an Theatern unterschiedlicher Größenordnung: an großen Schauspielhäusern, an Musical- oder Kleinkunstbühnen.

Film- bzw. Fernsehschauspieler/innen arbeiten je nach Drehbuch im Studio oder im Freien, zum Teil auch in schwierigem Gelände. Teilweise sind Drehs im Ausland erforderlich. Am Theater wird in Probenräumen, auf Probenbühnen und am Spielort geprobt. Ihre Rollen lernen Schauspieler/innen zu Hause, die Auftritte finden in den jeweiligen Veranstaltungsräumen statt: meist auf Theaterbühnen, bei Freilichtaufführungen gelegentlich auch in Parks, auf Naturbühnen, in Schlosshöfen oder an anderen historischen Orten. Bei Synchron- und Hörfunkaufnahmen sowie CD-Einspielungen halten sich Schauspieler/innen in Aufnahmestudios auf.

Die Ausbildung im Überblick
Einen Abschluss als Schauspieler/in kann man über eine zum Teil landesrechtlich, zum Teil durch interne Vorschriften der jeweiligen Bildungsträger geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen , Berufskollegs und Fachakademien erwerben. Auch ein Studium an Kunsthochschulen ist möglich.

Die Ausbildung dauert an Berufsfachschulen , Berufskollegs , Fachakademien und Schauspielschulen in der Regel 3 bis 4 Jahre.

Die Regelstudienzeit an Kunsthochschulen liegt bei 8 Semestern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beendeten die Studierenden im Bereich Darstellende Kunst, Film und Fernsehen, Theaterwissenschaft ihr Studium im Prüfungsjahr 2003 nach durchschnittlich 12,4 Fachsemestern.

 

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Film- und Videoeditor/in

Die Tätigkeit im Überblick
Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie und Redaktion.

Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.

Dort sind sie in Schneideräumen, Filmstudios sowie in Archiv- und Magazinräumen tätig.

Die Ausbildung im Überblick
Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach demBerufsbildungsgesetz (BBiG).

Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen ausgebildet.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 

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Mediengestalter/in - Bild und Ton


Die Tätigkeit im Überblick
Mediengestalter/innen Bild und Ton planen Medienproduktionen und sind an deren Durchführung beteiligt. Sie richten medienspezifische Produktionssysteme ein, stellen Bild- bzw. Tonaufnahmen her und bearbeiten sie. Dabei berücksichtigen sie redaktionelle und gestalterische Gesichtspunkte.


Beschäftigungsmöglichkeiten finden Mediengestalter/innen für Bild und Ton in vielen Bereichen der Medienbranche. Sie können z.B. in Produktionsfirmen arbeiten, die Sendungen oder Beiträge für das Fernsehen produzieren, in Fernsehanstalten, beim Hörfunk oder in Filmproduktionsfirmen. Beschäftigung finden sie auch bei Medienagenturen, die beispielsweise Beiträge für das Internet oder Promotion-Videos für Firmen produzieren oder im Bereich Computeranimation tätig sind.

In Werbeagenturen befassen sich Mediengestalter/innen für Bild und Ton z.B. mit der Herstellung von Werbespots für Fernsehen oder Hörfunk. In Einzelfällen finden sie auch Arbeitsmöglichkeiten bei Behörden, z.B. für die Produktion von Sendebeiträgen, Videos oder DVDs im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit bzw. für das Aufzeichnen von Veranstaltungen und Interviews und das Archivieren und Dokumentieren des Materials. Nicht zuletzt finden sie Arbeitsmöglichkeiten in der Publizistik sowie in Firmen der Multimediatechnik, die Ton-, Bild- und Datenträger vervielfältigen oder cross media-Produkte herstellen.


Je nach Art, Größe und Struktur des Betriebes sind Mediengestalter/innen für Bild und Ton in Produktions- und Studioräumen tätig, im Übertragungswagen oder an wechselnden Drehorten und Produktionsstätten, auch im Freien.


Die Ausbildung im Überblick
Mediengestalter/in Bild und Ton ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Medienbranche ausgebildet, verfügt jedoch über Differenzierungsmöglichkeiten durch betriebliche Einsatzgebiete.

Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule .

Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 

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Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien – Mediendesign


Die Tätigkeit im Überblick
Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien - Fachrichtung Mediendesign erarbeiten Designkonzepte. Sie gestalten Text-, Grafik-, Audio- und Videodaten für Print- oder Multimediaprodukte wie Zeitschriften oder Internetseiten.


Beschäftigungsmöglichkeiten finden sie in Werbe- und Medienagenturen sowie Zeitungs- und Buchverlagen. Darüber hinaus können Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien der Fachrichtung Mediendesign in Werbeabteilungen größerer Unternehmen sowie in Film- und Fernsehanstalten tätig werden.
Dort arbeiten sie vorwiegend in Büros und grafischen Ateliers. Entwürfe werden gelegentlich beim Kunden vor Ort präsentiert.


Die Ausbildung im Überblick
Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).


Dieser Beruf wird in Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche in den folgenden Fachrichtungen ausgebildet:

Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule .
Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 

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Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Die Tätigkeit im Überblick
Fachkräfte für Veranstaltungstechnik planen den Einsatz technischer Anlagen auf Veranstaltungen, bauen sie auf und bedienen sie. Außerdem entwickeln sie Konzepte für den Bau von Messeständen oder für Ausstellungsräume.
Beschäftigung finden Fachkräfte für Veranstaltungstechnik in der Messe-, Kongress- und Unterhaltungsbranche. So arbeiten sie bei Messeveranstaltern, in Theatern und Konzerthäusern, bei Filmproduktionsfirmen oder Veranstaltungsagenturen für Sportveranstaltungen. Darüber hinaus sind sie in Werbeagenturen beschäftigt.
Zum Beispiel bei der Ausrichtung einer Firmenfeier in einem Betrieb wirken sie beim Kunden direkt vor Ort. Ansonsten sind sie bei der Gestaltung einer Veranstaltung in Hallen, Theaterräumen und Studios tätig. Bei Open-Air-Veranstaltungen wirken sie, unabhängig von den Witterungsbedingungen, im Freien. Die technische Planung einer Veranstaltung arbeiten Fachkräfte für Veranstaltungstechnik im Büro aus.

Die Ausbildung im Überblick
Fachkraft für Veranstaltungstechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Der Beruf wird in der Industrie in den folgenden Schwerpunkten ausgebildet:

 

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Diplom-Musikinstrumentenbauer/in (FH)

Die Tätigkeit im Überblick
Diplom-Musikinstrumentenbauer/innen entwerfen und bauen hochwertige und kunstvoll gestaltete Musikinstrumente. Sie restaurieren historische und gestalten moderne Musikinstrumente mit traditionellen kunsthandwerklichen Methoden wie dem Schnitzen und mit modernen wissenschaftlichen Techniken z.B. der Lasertechnologie. Mit messtechnischen Methoden erproben sie Akustik und Klang des Instruments. Sie arbeiten an verschiedenen Instrumenten (Streich- und Zupfinstrumente, Holz- und Metallblasinstrumente, Orgeln und Klaviere, u.a.) und infolgedessen mit den unterschiedlichsten Werkstoffen (z.B. Holz, Elfenbein, Metall, Pflanzenfasern, Klebstoffe, Lacke).

Zugang
In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit ein abgeschlossenes Hochschulstudium als Diplom-Musikinstrumentenbauer/in (FH) gefordert.

Zugangsberuf:
Diplom-Musikinstrumentenbauer/in (FH)

 

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Veranstaltungskaufmann/frau

Die Tätigkeit im Überblick
Veranstaltungskaufleute konzipieren und organisieren Veranstaltungen und sorgen für deren reibungslosen Ablauf. Sie kalkulieren die Kosten und übernehmen alle kaufmännischen Aufgaben rund um die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen.

Beschäftigung finden Veranstaltungskaufleute vor allem bei Messegesellschaften und Kongresszentren, Event- und Werbeagenturen sowie Unternehmen für Veranstaltungstechnik. Bei Catering-Unternehmen, in Hotels und Gaststätten mit Veranstaltungsbereich, in kommunalen Kulturämtern oder in Büros für Stadtmarketing sind sie ebenfalls tätig. Darüber hinaus arbeiten sie bei Theater- und Konzertveranstaltern, in Rundfunkanstalten oder in Agenturen für Sportveranstaltungen.

Kaufmännisch-verwaltende Aufgaben erledigen sie in erster Linie im Büro. Die jeweiligen Veranstaltungen betreuen sie vor Ort beim Kunden, in Messe- oder Konzerthallen, Theater- und Gasträumen, Fernsehstudios oder auch im Freien.

Die Ausbildung im Überblick
Veranstaltungskaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten z.B. in der Veranstaltungs-/Freizeit-/Ausstellungsbranche ausgebildet.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 

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Restaurantfachmann/frau

Die Tätigkeit im Überblick
Restaurantfachleute bedienen die Gäste in Gastronomiebetrieben. In erster Linie beraten sie bei der Auswahl von Speisen und Getränken, servieren und kassieren, aber sie bereiten auch größere Veranstaltungen vor. In Hotelbetrieben arbeiten sie außerdem im Etagenservice.

Außer in Restaurants, Hotels und Cafés arbeiten Restaurantfachleute auch in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in Spielbanken und Spielotheken mit Servicebereich.

Vertraute Umgebung sind Gasträume: Restauranträume, Büfett, Bar und (in Hotelbetrieben) Hotelzimmer, auf denen Restaurantfachleute z.B. das Frühstück servieren, sowie der Weinkeller. Im Empfangsbereich servieren sie kleine Getränke. In Besprechungsräume gehen sie, wenn etwa Dienstpläne festgelegt werden sollen. Im Büro erstellen sie Tagesabrechnungen. In Gartenrestaurants arbeiten Restaurantfachleute auch im Freien.

Die Ausbildung im Überblick
Restaurantfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im Gastgewerbe ausgebildet.

Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule .

Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 

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Hier werden in Zukunft die Ergebnisse der Workshops präsentiert.

Ihr könnt euch über aktuelle Ergebnisse aus den Workshops informieren,
Filme, Bilder und Einträge halten euch auf dem Laufenden.

Links
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Ein geniales Zusammenspiel von Kooperationspartnern macht dieses Ausnahmeprojekt überhaupt möglich:

Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
Pfefferwerk Stadtkultur
ist Veranstalterin und Organisatorin dieses Modellprojektes, das erstmalig in Berlin stattfindet und auch mit einem neuen Konzept umgesetzt wird. Pfefferwerk führt PartnerInnen mit vielfältigen Kompetenzen aus unterschiedlichen Bereichen wie Schule, Schulsozialarbeit, Theater, Medienpädagogik und Berufsorientierung zusammen.

www.mut-s.com
Der Verein mut's hat sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen für das Musiktheater zu begeistern und sie für die kreative, aktive und eigenständige Mitarbeit zu gewinnen. Kinder und Jugendliche lernen so das Unternehmen Theater als Produktionsstätte kennen. Hinter dem Ganzen steht ein innovativer kulturpädagogischer Ansatz, der seit 2004 vor allem in Rheinland-Pfalz erfolgreich mit vielen Schulen umgesetzt wurde. Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) unterstützt das Vorhaben.

mezen  Medienzentrum
Das Medienkompetenzzentrum Pankow ergänzt dieses kulturpädagogische Konzept mit seinen Erfahrungen aus "Medienstadt – Berufe zum Ausprobieren", einem Angebot, das Medienkompetenz in verschiedenen Berufsfeldern vermittelt. Es geht in der Medienstadt vor allem um die Praxis der Berufe. Mediengestaltung, Veranstaltungstechnik, Fachinformatik - das klingt ja spannend, aber was ist das eigentlich? Sind das Traumberufe? Jugendliche lernen Berufe in den "Neuen Medien" praktisch kennen, erstellen eigene Produkte, erleben betriebsübliche Arbeitsabläufe und erproben ihre Fähigkeiten und Begabungen. Sie haben die Möglichkeit, die – weiblichen und männlichen - Profis berufsbiografisch zu befragen und erhalten Hilfestellungen und Orientierungen bei der Lebens- und Berufswegeplanung.


Gustave-Eiffel-Schule
Die Gustave-Eiffel-Schule in Prenzlauer Berg ist eine verbundene Real- und Hauptschule und bildet den Standort für “Theaterstadt“. 280 Schüler/innen und Lehrer/innen setzen in einer Woche ein Musik-Theaterprojekt um und simulieren dabei die Funktionsweise eines Theaters mit allen Gewerken. In 19 Workshops, die in der Projektwoche angeboten werden, können sich die Schüler mit dem Projekt auseinandersetzen und ihre Fähigkeiten einbringen. Fachleute und Lehrer/innen stehen ihnen dabei zur Seite.

www.gustave-eiffel-os.cidsnet.de

Event Berlin
Unterstützt wird das Projekt durch die Ausbildungsagentur von Pfefferwerk im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft EVENT BERLIN. Auszubildende und MAE-MitarbeiterInnen aus verschiedenen Berufen (Veranstaltungskaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation und MediengestalterInnen) arbeiten gemeinsam in den Bereichen Werbung, Presse und Veranstaltungsorganisation. Sie gestalten z.B. die Flyer und die Website, erstellen Textinhalte, organisieren Transporte, planen die Zeitabläufe, fragen mögliche Sponsoren an, unterstützen bei der Pressearbeit, erstellen Verteiler, organisieren das Anmeldeverfahren und vieles mehr.

Förderer:    
Gemeinschaftsinitiative EQUAL
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
ESF
Fonds Soziokultur
Jugendamt Pankow
     
     

Impressum
Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
vertreten durch die Geschäftsführung Ruth Anhäusser, Thomas Keller
Amtsgericht Charlottenburg, HRB 41860

Postanschrift:
Fehrbelliner Straße 92
10119 Berlin
Geschäftsstelle:
Christinenstraße 18/19
10119 Berlin

Fon: 030 / 4 43 83 0
Fax: 030 / 4 43 83 - 100
Mail: info@pfefferwerk.de

Website creation is your motivation:

Logoentwicklung
Christian Rock

Layout und Programmierung
Nico Furler

Website Theaterprojekt:

Logoentwicklung und Layout
Christian Rock

Programmierung
Robert Mischuda

Flashanimation
Konstantin Groß, Christian Rock

Betreuung Webprojekte
Claudia Dell