Für eine Woche wird eine Schule zu einem Theater umfunktioniert.
Im Rahmen einer Projektwoche werden alle Stationen einer Theaterproduktion
durchlaufen, um ein Musik-Theaterstück auf die Beine zu stellen
und vor Publikum aufzuführen. 19 Workshops rund um Gesang, Schauspiel,
Tanz, Maske, Bühnenbild und -technik, Medien und Grafik werden angeboten,
in denen sich Schüler/innen engagieren und ihr kreatives Potential
ausschöpfen. Mit der gemeinsamen Vorbereitung und Umsetzung werden
diverse Berufsbilder greifbar und kreative sowie soziale Kompetenzen
gestärkt. Angeleitet werden die Workshops von Künstler/innen
und Fachleuten aus den Gewerken. Unterstützt werden sie dabei von
den Lehrkräften der Schule. Im Anschluss wird eine Videodokumentation
umgesetzt, die dem Resümee der Arbeit und der Projektpräsentation
dient.
In dem Modellprojekt ergänzen sich die Kompetenzen von Profis aus verschiedenen Bereichen. So fließen das kreative Musiktheaterkonzept des Vereins „Mut“ und der berufsorientierende Ansatz des Medienzentrums zusammen.
Weitere Infos und Kartenbestellung unter: theaterstadt@pfefferwerk.de
Die Tätigkeit im Überblick
Maskenbildner/innen gestalten in Zusammenarbeit mit Regie, Kostüm-
oder Bühnenbild maskenbildnerische Konzepte für Bühnen-
sowie Film- bzw. Fernsehproduktionen und setzen sie um. Sie schminken bzw.
frisieren Darsteller und Darstellerinnen und betreuen deren Maske während
der Vorstellungen oder Dreharbeiten.
Hauptsächlich arbeiten Maskenbildner/innen an Theatern und Opernhäusern,
bei Fernsehanstalten und Filmstudios. Darüber hinaus sind sie auch
in Kosmetiksalons beschäftigt.
Einen Großteil ihrer Tätigkeit erledigen sie in Schminkräumen
und Maskenbildnerwerkstätten. Bei Außendreharbeiten oder Freilichtaufführungen
sind sie auch zeitweise im Freien tätig.
Die Ausbildung im Überblick
Maskenbildner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
(BBiG).
Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten
im Bereich Bühne, Film und Fernsehen ausgebildet.
Detaillierte
Informationen zum Berufsbild...
Bühnenbildner/innen arbeiten vor allem bei Theatern, Opern-, Schauspielhäusern, Konzerthallen. Im Theater sind sie in Besprechungsräumen, Theaterwerkstätten, im Malsaal, in Lager- und Bereitstellungsräumen, in Proberäumen, auf den Bühnen tätig. Teilweise fällt auch Arbeit im Freien auf Freilichtbühnen an.
Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung zum Bühnenbildner/zur Bühnenbildnerin erfolgt
an einer Kunsthochschule oder an einer Kunstakademie.
Daneben gibt es an der Hochschule für Bildende Künste Dresden den Diplom-Fachhochschulstudiengang Theaterausstattung mit den Fachrichtungen Theaterplastik und Theatermalerei. Die Kunstakademie Düsseldorf bietet Bühnenbild als Studienfach im Studiengang Freie Kunst an.
An der Schule für die Darstellenden Künste, die ETAGE e.V., in Berlin kann zudem eine staatlich anerkannte Ausbildung mit der schulinternen Abschlussprüfung Geprüfte/r Maler/in, Bühnenbildner/in gemacht werden.
Die Regelstudienzeit beträgt 10 Semester.
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Die Tätigkeit im Überblick
Kostümbildner/innen entwerfen Kostüme für Theater-, Film-,
Fernseh- oder Videoproduktionen sowie für Werbe- oder Industriefilme.
Dabei sprechen sie sich mit Regie, Bühnen-, Maskenbild und auch der
Intendanz bzw. Produktionsleitung ab.
Kostümbildner/innen arbeiten bei Theatern, Film und Fernsehen. Im Theater sind sie in Besprechungsräumen, Theaterwerkstätten, im Fundus, in der Schneiderei sowie in Lager- und Bereitstellungsräumen, in Proberäumen und auf den Bühnen tätig. Teilweise fällt auch Arbeit im Freien an, beispielsweise auf Freilichtbühnen oder bei Außendreharbeiten, wo oft letzte Kleidungskorrekturen direkt am Set durchgeführt werden müssen.
Die Ausbildung im Überblick
Kostümbildnerei lernt man an Kunsthochschulen und - im Rahmen einer
Designerausbildung - an Fachhochschulen .
Die Ausbildung bereitet auf die Aufgabe vor, Kostüme für Theater-, Oper- und Ballettvorführungen und für Film- und Fernsehszenen zu entwerfen und zu gestalten.
Die Regelstudienzeit ist unterschiedlich und hängt von der Hochschulart ab. Sie beträgt normalerweise 10 Semester an Kunsthochschulen und 8 Semester an Fachhochschulen.
Für die berufspraktische Ausbildung außerhalb der Hochschule ist an Fachhochschulen ein Praxissemester vorgesehen.
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Die Tätigkeit im Überblick
Theater-Regisseure und -Regisseurinnen inszenieren Werke des Sprech- und
Musiktheaters (Schauspiel, Oper, Operette, Musical, Singspiel). Dabei
spielen sie eine entscheidende künstlerisch-gestaltende Rolle.
Theater-Regisseure und -Regisseurinnen arbeiten vor allem an Theatern verschiedenster Größe. Das können Opernhäuser, Kleinbühnen, Musical- oder Konzerthallen sein. Ihren Beruf üben sie in Probenräumen, auf Proben- und Theaterbühnen unterschiedlicher Größenordnung aus. Im Sommer leiten sie gelegentlich die Proben im Freien: für Freilichtaufführungen in Parks, auf Naturbühnen oder an historischen Orten.
Während der Vorbereitung auf Inszenierungen halten sich die Regisseure und Regisseurinnen auch zu Hause auf oder in Bibliotheken und Archiv-, Magazinräumen.
Die Ausbildung im Überblick
Der Beruf Theater-Regisseur/in bzw. Spielleiter/in setzt ein Studium an
Universitäten, Kunsthochschulen bzw. Hochschulen für Schauspielkunst
oder Musik und Theater voraus.
In der Regel handelt es sich dabei um Diplom-Studiengänge, in Essen wird derzeit auch ein Studiengang mit künstlerischer Abschlussprüfung angeboten. Teilweise werden Studiengänge als Kooperationen von Hochschulen und Theaterakademien durchgeführt.
Im Bereich Spielleitung/Regie werden außerdem auch Aufbau- oder Zusatzstudiengänge angeboten.
Ein anderer Weg, der zum Beruf Regisseur/in führen kann, ist z.B. ein Studium der Theater- oder Musikwissenschaften. Darüber hinaus gibt es sowohl schulische Bildungsangebote als auch Möglichkeiten, sich als Regieassistent/in im Rahmen eines Volontariats oder nach einer schauspielerischen Ausbildung unmittelbar an einem Theater für den Beruf zu qualifizieren.
Die Regelstudienzeit beträgt je nach Hochschule 8 bzw. 9 Semester.
Die Ausbildung an Theaterschulen, -akademien und Schauspielschulen dauert 3 bis 4 Jahre.
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Die Tätigkeit im Überblick
Dramaturgen und Dramaturginnen beteiligen sich als Musik- und Literaturkenner/innen
am Theater, in Rundfunkanstalten oder bei Filmproduktionsfirmen an der
Umsetzung des jeweiligen Programms. Sie stehen der Regie beratend zur
Seite, befassen sich aber auch mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
und organisieren Projekte wie Festivals oder Koproduktionen.
Dramaturgen/Dramaturginnen arbeiten an Theatern, bei Hörfunk- und Fernsehsendern, in Filmfirmen und Verlagen. Sie sind in Büros und Besprechungsräumen tätig, im Bereich Theater, Funk, Fernsehen führen sie ihre Aufgaben aber auch in viele weitere Bereiche des Hauses, auf die Bühne, in Probenräume, auf Probenbühnen, in den Zuschauersaal, die Werkstätten, zu den Zeitungsredaktionen, in Druckereien und in die (öffentlichen) Bibliotheken.
Zugang
Für die Tätigkeit als Dramaturg/in wird ein Studium oder eine
spezielle schulische Ausbildung verlangt. Infrage kommen dabei vor allem
Theaterwissenschaftler/innen, Film- und Fernsehwissenschaftler/innen, Literaturwissenschaftler/innen
oder Musikwissenschaftler/innen. Meistens bieten Volontariate bei Verlagen,
Fernsehsendern oder beim Theater eine Startposition für diesen Beruf.
Wer als Dramaturg/in tätig sein möchte, sollte neben seinen Fachkenntnissen eine umfassende Allgemeinbildung mitbringen, vor allem in literarischer Hinsicht. Verständnis für dramaturgische Abläufe und Strukturen sowie Sprachgewandtheit sind ebenso wichtig wie ein kritisches Urteilsvermögen und Kreativität. Auch Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil.
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Die Tätigkeit im Überblick
Tänzer/innen haben die Aufgabe, klassische und moderne Tanzrollen
in Ballett-, gegebenenfalls Musical-Inszenierungen (hier unter Einbeziehung
von Gesang und schauspielerischen Elementen) sowie von Tanzeinlagen in
Opern und Operetten zu gestalten, zu reproduzieren, zu interpretieren und
auszuführen.
Tänzer/innen sind vor allem an Theatern und Musical- oder Varietébühnen tätig, in seltenen Fällen auch beim Fernsehballett.
Einen großen Teil ihres Arbeitstages verbringen sie in Ballettsälen und auf (Probe-)Bühnen von Theatern, bei Tourneen auch von Mehrzweck- oder Konzerthallen. Für Film- und Fernsehaufnahmen arbeiten sie in den jeweiligen Produktions- und Studioräumen oder an sonstigen Drehorten.
Die Ausbildung im Überblick
Tänzer/in ist eine teilweise landesrechtlich geregelte schulische
Ausbildung an Berufsfachschulen . Daneben erreicht man den berufsqualifizierenden
Abschluss Tänzer/in auch über ein Studium an Kunst- und Musikhochschulen.
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Die Tätigkeit im Überblick
Sänger/innen interpretieren Musikstücke, z.B. Opernarien, Lieder,
Jazz-, Pop- oder Rocksongs. Sie singen solo oder im Chor.
Je nach Musiksparte arbeiten Sänger/innen z.B. in Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, in Konzerthallen und Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten. Auch als freiberufliche Künstler/innen können sie tätig sein.
Ihre Auftritte finden in den jeweiligen Veranstaltungsräumen statt, z.B. auf Theaterbühnen, in Kirchen oder auch in Jazzkellern. Bei Produktionen für Funk und CD halten sich Sänger/innen in Aufnahmestudios (Hörfunk, Fernsehen) auf. Geübt wird zu Hause, Proben finden hauptsächlich im Probensaal oder auf der Bühne bzw. im Konzertsaal statt.
Die Ausbildung im Überblick
Bei dem Ausbildungsgang Sänger/in handelt es sich um eine zum Teil
landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Musikakademien ( Berufsfachschulen
), Konservatorien , Fachakademien und ähnlichen Einrichtungen. Die
Ausbildung kann auch durch ein Studium an Kunst- bzw. Musikhochschulen
erfolgen.
An Berufsfachschulen und ähnlichen Einrichtungen werden Bildungsgänge nach Operngesang, Sologesang, Konzert-, Bühnen- und Chorgesang sowie Popularmusik unterschieden. An Hochschulen kann man die Studienrichtungen Operngesang (auch: Musiktheater), Chorgesang, Bühnen- und Konzertgesang, Lied- und Oratoriengesang, Musical oder Rock/Pop/Jazz wählen.
Die Ausbildung an Musikakademien, Konservatorien , Fachakademien und ähnlichen Einrichtungen dauert in Vollzeit 3 bis 6, in Teilzeit 4 bis 6 Jahre.
Die Regelstudienzeit an Musikhochschulen liegt bei 8 bis 10 Semestern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beendeten die Studierenden im Bereich der Musik und Musikwissenschaften ihr Studium im Prüfungsjahr 2003 nach durchschnittlich 12,8 Semestern.
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Die Tätigkeit im Überblick
Schauspieler/innen verkörpern Charaktere im Theater oder Film und
Fernsehen. Auch für Video- oder Internetproduktionen lassen sie sich
engagieren. Dabei setzen sie ihre eigenen künstlerischen Ausdrucksmittel
ein: Gestik, Mimik, Körpersprache und Stimme. Fiktive oder historische
Rollen präsentieren sie mit viel Einfühlungsvermögen.
Schauspieler/innen sind für Film, Fernsehen und Hörfunk tätig oder an Theatern unterschiedlicher Größenordnung: an großen Schauspielhäusern, an Musical- oder Kleinkunstbühnen.
Film- bzw. Fernsehschauspieler/innen arbeiten je nach Drehbuch im Studio oder im Freien, zum Teil auch in schwierigem Gelände. Teilweise sind Drehs im Ausland erforderlich. Am Theater wird in Probenräumen, auf Probenbühnen und am Spielort geprobt. Ihre Rollen lernen Schauspieler/innen zu Hause, die Auftritte finden in den jeweiligen Veranstaltungsräumen statt: meist auf Theaterbühnen, bei Freilichtaufführungen gelegentlich auch in Parks, auf Naturbühnen, in Schlosshöfen oder an anderen historischen Orten. Bei Synchron- und Hörfunkaufnahmen sowie CD-Einspielungen halten sich Schauspieler/innen in Aufnahmestudios auf.
Die Ausbildung im Überblick
Einen Abschluss als Schauspieler/in kann man über eine zum Teil landesrechtlich,
zum Teil durch interne Vorschriften der jeweiligen Bildungsträger
geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen , Berufskollegs und
Fachakademien erwerben. Auch ein Studium an Kunsthochschulen ist möglich.
Die Ausbildung dauert an Berufsfachschulen , Berufskollegs , Fachakademien und Schauspielschulen in der Regel 3 bis 4 Jahre.
Die Regelstudienzeit an Kunsthochschulen liegt bei 8 Semestern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beendeten die Studierenden im Bereich Darstellende Kunst, Film und Fernsehen, Theaterwissenschaft ihr Studium im Prüfungsjahr 2003 nach durchschnittlich 12,4 Fachsemestern.
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Die Tätigkeit im Überblick
Film- und Videoeditoren und -editorinnen bearbeiten Bild- und Tonmaterialien
für journalistische Beiträge, Fernsehsendungen, Werbefilme
oder Fernseh- und Kinofilme nach den inhaltlichen Vorgaben der Regie
und Redaktion.
Film- und Videoeditoren und -editorinnen arbeiten in der Filmwirtschaft, in Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen.
Dort sind sie in Schneideräumen, Filmstudios sowie in Archiv- und Magazinräumen tätig.
Die Ausbildung im Überblick
Film- und Videoeditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach demBerufsbildungsgesetz
(BBiG).
Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Rundfunk- und Fernsehanstalten oder bei Filmbearbeitungsfirmen ausgebildet.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
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Die Tätigkeit im Überblick
Mediengestalter/innen Bild und Ton planen Medienproduktionen und sind an
deren Durchführung beteiligt. Sie richten medienspezifische Produktionssysteme
ein, stellen Bild- bzw. Tonaufnahmen her und bearbeiten sie. Dabei berücksichtigen
sie redaktionelle und gestalterische Gesichtspunkte.
Beschäftigungsmöglichkeiten finden Mediengestalter/innen für
Bild und Ton in vielen Bereichen der Medienbranche. Sie können z.B.
in Produktionsfirmen arbeiten, die Sendungen oder Beiträge für
das Fernsehen produzieren, in Fernsehanstalten, beim Hörfunk oder
in Filmproduktionsfirmen. Beschäftigung finden sie auch bei Medienagenturen,
die beispielsweise Beiträge für das Internet oder Promotion-Videos
für Firmen produzieren oder im Bereich Computeranimation tätig
sind.
In Werbeagenturen befassen sich Mediengestalter/innen für Bild und Ton z.B. mit der Herstellung von Werbespots für Fernsehen oder Hörfunk. In Einzelfällen finden sie auch Arbeitsmöglichkeiten bei Behörden, z.B. für die Produktion von Sendebeiträgen, Videos oder DVDs im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit bzw. für das Aufzeichnen von Veranstaltungen und Interviews und das Archivieren und Dokumentieren des Materials. Nicht zuletzt finden sie Arbeitsmöglichkeiten in der Publizistik sowie in Firmen der Multimediatechnik, die Ton-, Bild- und Datenträger vervielfältigen oder cross media-Produkte herstellen.
Je nach Art, Größe und Struktur des Betriebes sind Mediengestalter/innen
für Bild und Ton in Produktions- und Studioräumen tätig,
im Übertragungswagen oder an wechselnden Drehorten und Produktionsstätten,
auch im Freien.
Die Ausbildung im Überblick
Mediengestalter/in Bild und Ton ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach
dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung
nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Medienbranche ausgebildet,
verfügt jedoch über Differenzierungsmöglichkeiten durch
betriebliche Einsatzgebiete.
Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule .
Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
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Die Tätigkeit im Überblick
Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien - Fachrichtung
Mediendesign erarbeiten Designkonzepte. Sie gestalten Text-, Grafik-, Audio-
und Videodaten für Print- oder Multimediaprodukte wie Zeitschriften
oder Internetseiten.
Beschäftigungsmöglichkeiten finden sie in Werbe- und Medienagenturen
sowie Zeitungs- und Buchverlagen. Darüber hinaus können Mediengestalter/innen
für Digital- und Printmedien der Fachrichtung Mediendesign in Werbeabteilungen
größerer Unternehmen sowie in Film- und Fernsehanstalten tätig
werden.
Dort arbeiten sie vorwiegend in Büros und grafischen Ateliers. Entwürfe
werden gelegentlich beim Kunden vor Ort präsentiert.
Die Ausbildung im Überblick
Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien ist ein anerkannter
Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Dieser Beruf wird in Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche
in den folgenden Fachrichtungen ausgebildet:
Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der
Berufsschule .
Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
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Die Ausbildung im Überblick
Fachkraft für Veranstaltungstechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf
nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Der Beruf wird in der Industrie in den folgenden Schwerpunkten ausgebildet:
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Die Tätigkeit im Überblick
Diplom-Musikinstrumentenbauer/innen entwerfen und bauen hochwertige und
kunstvoll gestaltete Musikinstrumente. Sie restaurieren historische und
gestalten moderne Musikinstrumente mit traditionellen kunsthandwerklichen
Methoden wie dem Schnitzen und mit modernen wissenschaftlichen Techniken
z.B. der Lasertechnologie. Mit messtechnischen Methoden erproben sie
Akustik und Klang des Instruments. Sie arbeiten an verschiedenen Instrumenten
(Streich- und Zupfinstrumente, Holz- und Metallblasinstrumente, Orgeln
und Klaviere, u.a.) und infolgedessen mit den unterschiedlichsten Werkstoffen
(z.B. Holz, Elfenbein, Metall, Pflanzenfasern, Klebstoffe, Lacke).
Zugang
In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit ein abgeschlossenes
Hochschulstudium als Diplom-Musikinstrumentenbauer/in (FH) gefordert.
Zugangsberuf:
Diplom-Musikinstrumentenbauer/in (FH)
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Die Tätigkeit im Überblick
Veranstaltungskaufleute konzipieren und organisieren Veranstaltungen und
sorgen für deren reibungslosen Ablauf. Sie kalkulieren die Kosten
und übernehmen alle kaufmännischen Aufgaben rund um die Planung,
Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen.
Beschäftigung finden Veranstaltungskaufleute vor allem bei Messegesellschaften und Kongresszentren, Event- und Werbeagenturen sowie Unternehmen für Veranstaltungstechnik. Bei Catering-Unternehmen, in Hotels und Gaststätten mit Veranstaltungsbereich, in kommunalen Kulturämtern oder in Büros für Stadtmarketing sind sie ebenfalls tätig. Darüber hinaus arbeiten sie bei Theater- und Konzertveranstaltern, in Rundfunkanstalten oder in Agenturen für Sportveranstaltungen.
Kaufmännisch-verwaltende Aufgaben erledigen sie in erster Linie im Büro. Die jeweiligen Veranstaltungen betreuen sie vor Ort beim Kunden, in Messe- oder Konzerthallen, Theater- und Gasträumen, Fernsehstudios oder auch im Freien.
Die Ausbildung im Überblick
Veranstaltungskaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach
dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten z.B. in der Veranstaltungs-/Freizeit-/Ausstellungsbranche ausgebildet.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
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Die Tätigkeit im Überblick
Restaurantfachleute bedienen die Gäste in Gastronomiebetrieben. In
erster Linie beraten sie bei der Auswahl von Speisen und Getränken,
servieren und kassieren, aber sie bereiten auch größere Veranstaltungen
vor. In Hotelbetrieben arbeiten sie außerdem im Etagenservice.
Außer in Restaurants, Hotels und Cafés arbeiten Restaurantfachleute auch in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in Spielbanken und Spielotheken mit Servicebereich.
Vertraute Umgebung sind Gasträume: Restauranträume, Büfett, Bar und (in Hotelbetrieben) Hotelzimmer, auf denen Restaurantfachleute z.B. das Frühstück servieren, sowie der Weinkeller. Im Empfangsbereich servieren sie kleine Getränke. In Besprechungsräume gehen sie, wenn etwa Dienstpläne festgelegt werden sollen. Im Büro erstellen sie Tagesabrechnungen. In Gartenrestaurants arbeiten Restaurantfachleute auch im Freien.
Die Ausbildung im Überblick
Restaurantfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem
Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im Gastgewerbe ausgebildet.
Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule .
Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
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Informationen zum Berufsbild...
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Ihr könnt euch über aktuelle Ergebnisse aus den Workshops
informieren,
Filme, Bilder und Einträge halten euch auf dem Laufenden.
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Der Verein mut's hat sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen
für
das Musiktheater zu begeistern und sie für die kreative, aktive
und eigenständige
Mitarbeit zu gewinnen. Kinder und Jugendliche lernen so das Unternehmen
Theater als Produktionsstätte kennen. Hinter dem Ganzen steht ein
innovativer kulturpädagogischer Ansatz, der seit 2004 vor allem in
Rheinland-Pfalz erfolgreich mit vielen Schulen umgesetzt wurde. Die Zukunftsinitiative
Rheinland-Pfalz (ZIRP) unterstützt das Vorhaben.
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Das Medienkompetenzzentrum Pankow ergänzt dieses
kulturpädagogische
Konzept mit seinen Erfahrungen aus "Medienstadt – Berufe zum
Ausprobieren", einem Angebot, das Medienkompetenz in verschiedenen
Berufsfeldern vermittelt. Es geht in der Medienstadt vor allem um die Praxis
der Berufe. Mediengestaltung, Veranstaltungstechnik, Fachinformatik - das
klingt ja spannend, aber was ist das eigentlich? Sind das Traumberufe?
Jugendliche lernen Berufe in den "Neuen Medien" praktisch kennen,
erstellen eigene Produkte, erleben betriebsübliche Arbeitsabläufe
und erproben ihre Fähigkeiten und Begabungen. Sie haben die Möglichkeit,
die – weiblichen und männlichen - Profis berufsbiografisch zu
befragen und erhalten Hilfestellungen und Orientierungen bei der Lebens-
und Berufswegeplanung.

Die Gustave-Eiffel-Schule in Prenzlauer Berg ist eine verbundene Real-
und Hauptschule und bildet den Standort für “Theaterstadt“.
280 Schüler/innen und Lehrer/innen setzen in einer Woche ein Musik-Theaterprojekt
um und simulieren dabei die Funktionsweise eines Theaters mit allen Gewerken.
In 19 Workshops, die in der Projektwoche angeboten werden, können
sich die Schüler mit dem Projekt auseinandersetzen und ihre Fähigkeiten
einbringen. Fachleute und Lehrer/innen stehen ihnen dabei zur Seite.
www.gustave-eiffel-os.cidsnet.de
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Unterstützt wird das Projekt durch die Ausbildungsagentur
von Pfefferwerk im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft EVENT
BERLIN. Auszubildende und MAE-MitarbeiterInnen aus verschiedenen Berufen
(Veranstaltungskaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation und
MediengestalterInnen) arbeiten gemeinsam in den Bereichen Werbung, Presse
und Veranstaltungsorganisation.
Sie gestalten z.B. die Flyer und die Website, erstellen Textinhalte, organisieren
Transporte, planen die Zeitabläufe, fragen mögliche Sponsoren
an, unterstützen bei der Pressearbeit, erstellen Verteiler, organisieren
das Anmeldeverfahren und vieles mehr.

| Förderer: | ||
Postanschrift:
Fehrbelliner Straße 92
10119 Berlin
Geschäftsstelle:
Christinenstraße 18/19
10119 Berlin
Fon: 030 / 4 43 83 0
Fax: 030 / 4 43 83 - 100
Mail: info@pfefferwerk.de
Logoentwicklung
Christian Rock
Layout und Programmierung
Nico Furler
Logoentwicklung und Layout
Christian Rock
Programmierung
Robert Mischuda
Flashanimation
Konstantin Groß, Christian Rock
Betreuung Webprojekte
Claudia Dell